Mein letzter Tag auf Astypalea. Dias Zimmer mussten Robert und ich erst um 14.30 Uhr verlassen, bis dahin geht sich ein Sonnenbad am nahe gelegenen Tzanaki-Strand aus. Das Meer
ist wunderbar, ich gehe oft schwimmen und die Mittagssonne trocknet mich rasch.
Im Hotel Kollichoron bekomme ich zum Abschied Tee und Seife als Abschiedsgeschenk. Das
Warten auf den Transfer zum Fährhafen verschönere ich mir mit einkaufen (neuer
brauner Hut) und ein Cafe Frappé am alten Hafen. Mir ist die Insel ans Herz gewachsen.
Ich mag Astepalea mit seinen vielen Buchten, seinen
Ministränden, seiner Liebe zu Künsten, seiner qualitativ hochwertigen Boutiquen
trotz der Preise, seiner sehr guten Oktopoden-Speisen in verschiedenster
Zubereitungsarten, seinen hervorragenden Homemade-Produkten und seinen netten Bars und dazugehörigen Partys.
Ein Zimmer auf Amorgos war schwer zu finden.
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